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Turnierberichte Diverse | 02.04.2026 18:13 Uhr | 31x Gelesen

QT 2 in der Schweizer Meisterschaft

Liga A, Bern

Alain Vergère gewinnt die 2. QT-Runde der Liga A in Bern. Für das höchste Break des Tages sorgte Jonni Fulcher mit einer starken 110. Für die grösste Überraschung des Turniers war jedoch Marc Schlatter verantwortlich.
Nach einem langen Turniertag war das Finale nicht mehr das spielerisch beste Match des Tages, dafür aber umso spannender. In einem engen Endspiel setzte sich Alain Vergère gegen Denys Khmelevskiy mit 3:2 durch – die Entscheidung fiel erst auf Pink.


Pünktlich um 10.00 Uhr wurde mit den ersten Begegnungen gestartet. Alle 16 Liga-A-Spieler wollten weitere wichtige Punkte sammeln und mit starken Leistungen zusätzlich Selbstvertrauen tanken.

Für Ulrich, Schön, Siegenthaler und Arnold war das Turnier allerdings bereits nach zwei Spielen beendet. Hier zeigte sich deutlich, wie gross die Niveau-Unterschiede in der Liga A sind.

Auch Zimmermann, Wegmann, Meyer und Querkinaj mussten sich im weiteren Verlauf verabschieden. Nicht allen gelang es, ihre gewohnte Leistung abzurufen.

Marc Schlatter sorgt für die Überraschung des Tages

Die positive Überraschung des Tages war Marc Schlatter. Bereits in seinem ersten Spiel gegen Marvin Losi stand er kurz vor einem Sieg – am Ende fehlte ihm nur eine Kugel. Über den Umweg des Hoffnungslaufs kämpfte er sich dennoch zurück ins Turnier und qualifizierte sich für den Viertelfinal.
Mit solidem Breakbuilding und seiner ruhigen Art zeigte Schlatter eindrücklich, welche Fortschritte er gemacht hat. Das bekam auch Risto Väyrynen zu spüren: Schlatter gewann den Viertelfinal mit 3:1 und wurde erst im Halbfinale von Alain Vergère gestoppt – äusserst knapp mit 2:3.

Spiel des Tages: Fulcher gegen Khmelevskiy

Als Spiel des Tages darf das Viertelfinale zwischen Jonni Fulcher und Denys Khmelevskiy bezeichnet werden. Für das Highlight des Matches sorgte Fulcher mit dem Topbreak von 110 Punkten.
Der Favorit aus Bern musste bereits am Morgen in seinem ersten Spiel gegen Alain Vergère antreten und verlor diese Partie mit 1:2. Danach fand er jedoch immer besser ins Turnier und spielte sich mit Breaks von 70 und 94 gegen Meyer bis in den Viertelfinal.
Dort setzte sich Khmelevskiy mit 3:1 gegen Fulcher durch und liess nur wenige Chancen zu. Eine davon nutzte Fulcher eiskalt und spielte sein elegantes 110er-Break, das seine Klasse eindrücklich unter Beweis stellte.

Auch im Halbfinale wurde es für Khmelevskiy erneut eng. Jenson Schmid zeigte in seinen ersten drei Matches eine solide Leistung und hatte auch gegen Denys mehrere gute Möglichkeiten, die Partie für sich zu entscheiden.

Vergère bleibt die Nummer 1

Alain Vergère musste auf seinem Weg ins Finale zwar immer wieder einzelne Frames abgeben, liess sich davon aber nie aus der Ruhe bringen. Mit viel Konstanz und Nervenstärke erreichte er am Abend das Endspiel gegen Denys Khmelevskiy.
Unter der Leitung von Schiedsrichter Beat Habegger entwickelte sich ein spannendes Finale. Nach dem 1:0 für Khmelevskiy war es Vergère, der die nächsten drei Frames für sich entscheiden konnte und damit seine aktuelle Position als Nummer 1 der Rangliste verteidigte. Allerdings ist Denys bis auf wenige Punkte an ihn herangerückt.



Swiss Snooker bedankt sich bei allen Spielerinnen und Spielern für ihren Einsatz, bei Schiedsrichter Beat Habegger sowie beim Team vom Benteli’s für die Gastfreundschaft. Bis zur nächsten Runde.

 

Liga B, Döttingen

Mit 8 von 11 angemeldeten Spielern konnte das Turnier pünktlich um 10.00 Uhr gestartet werden. 3 Spieler wurden offiziell mit Starttermin 11:00 Uhr angekündigt. Auch sie waren pünktlich.

Sener startete gut in den ersten Frame des Tages mit einem Breaks von 30 Punkten gegen Marcel. Auch Lee gelang ein 45er Break gegen Marcel. Lee hatte einen guten Tag erwischt, schoss dann nochmals ein 30er Break gegen Sener und gewann die Partie mit 2:1. Auch Marcel gelang ein 35er Break gegen Marco, sein höchstes Break jemals! Im letzten Spiel gewinnt Lee 2:1 gegen Marco. Mit diesem Resultat muss Marco die Segel streichen und Sener qualifiziert sich als Zweiter für die Halbfinales. Mustafa gewinnt sein letztes Spiel gegen Marcel, spielt ein 49er Break und wird Gruppenerster.

In der zweiten Gruppe gelang Ali Sina gegen Stephane ein Break von 37 Punkten. Aber auch der schoss eine 32er Serie. Reto gelang ebenfalls ein 30er Break. Ein weiteres Break von 49 Punkten erzielte Ali Sina gegen Nicola, trotzdem schaffte er es nicht in die zweite Runde. Stephane holte sich den Gruppensieg mit einem sensationellen 52er Break gegen Reto.

Die Halbfinals starten 19:45 Uhr mit Stéphane gegen Sener und Mustafa gegen Reto. Das erste Halbfinale, Stéphane gegen Sener wird erst im Decider zugunsten von Sener entschieden. Auch der zweite Halbfinal ist eine knappe Angelegenheit und Reto gewinnt beide Frames gegen Mustafa erst auf Schwarz. 

Ab 21:10 beginnt der Final mit Sener gegen Reto. Reto entscheidet den ersten Frame für sich. Den zweiten Frame sichert sich Sener mit einem 21er und 25er Break. Ein Decider muss somit die Entscheidung bringen. Der letzte Frame ist umkämpft und geht bis auf Schwarz. Sener verschiesst die erste Möglichkeit aber auch Reto zeigt Nerven. Schlussendlich locht Sener die Schwarze und gewinnt das Turnier.

Herzliche Gratulation
Beste Grüsse und auf Bald
Euer Billard- Club90 Döttingen
Jürg und Marcel
 

Liga B, Dübendorf

Die Gruppenphase hätte mit zwei 6er Gruppen gestartet werden sollen, jedoch musste Stoppacher wegen Todesfall in der Familie kurzfristig absagen.
In der Gruppe 1 schoss zwar Grendelmeier mit seiner 41 das höchste Tagesbreak, jedoch wollte ihm einfach kein Exploit gelingen und er wurde überraschend nur Gruppenfünfter.Balaban gewann 4 seiner 5 Partien und wurde vor Rietmann Gruppensieger. Batt verpasste nur knapp das Halbfinale mit ebenfalls 3 Siegen wie Rietmann, aber der schlechteren Differenz.

Die Gruppe 2 gewann Ammann, der ebenfalls 4 Siege verzeichnen konnte. Jedoch hatte auch Dürig 4 Siege und die gleiche Differenz. Jedoch kam hier die Direktbegegnung zum tragen, in der Amman 2:0 gegen Dürig gewann. Ott konnte mit 3 Siegen Gruppendritter werden und Dulka dank der gleichen Sieganzahl, aber der besseren Differenz auf Rang 4 verweisen.

18.50 Start Halbfinals
In Halbfinale 1 gewinnt Balaban gegen Dürig im Decider mit 2:1.
Mit dem gleichen Ergebnis endete auch Halbfinale 2, welches Rietmann gegen Ammann gewinnen
konnte und somit ins Finale einziehen durfte.

20:40 Start Final mit Schiedsrichter Kevin.
In Frame 1 lässt Balaban nicht wirklich etwas anbrennen und gewinnt ihn klar mit 70:22. Dann ein unglaublicher Schluss in Frame 2. Balaban sieht wie der sichere Sieger aus, denn er ist auf Pink 52:42 in Führung, verliert den Frame aber noch mit 52:67! Balaban lochte Pink und Weiss fällt ins gegenüberliegende Eckloch! Danach 2. Chance für Balaban, Pink direkt vor dem Mittelloch und
Weiss fast gerade. Balaban verfehlt Pink und stattdessen fällt Weiss in die Mitte: 52:54 für Rietmann, der nun nur noch Pink braucht.

Jetzt muss der Decider über den Sieger in Dübendorf entscheiden und es sind beinahe schon 12 Stunden gespielt!. Der Spielstand ist lange sehr ausgeglichen und keiner kann davon ziehen. Beim Stand von 20:26 legt Balaban einen guten Snooker auf die letzte Rote, der jedoch über eine Bande lösbar wäre. Rietmann verpasst 3x die Rote hauchdünn und gibt so 13 Punkte weg. Der 4. Versuch
klappte dann, jedoch ist jetzt Balaban mit 33:26 in Führung und lässt einen weiteren guten Snooker folgen, den Rietmann aber trifft und gleich Gegensnookert. Aber auch dies ist kein Problem für Balaban. Nach ein paar weiteren Stössen kann Rietmann die vor der Ecktasche liegende Rote versenken, lässte aber Blau mit Stellung auf Gelb aus, doch auch Balaban verschiesst die einfache Gelbe mit der Brücke. Man merkt nun, dass der Tag schon lange andauerte und die Konzentration etwas nachlässt. Rietmann verschiesst die Gelbe hauchdünn und lässt sie direkt vor der Mitteltasche liegen. Jedoch kann Balaban erneut nicht profitieren, trifft sie zu dünn und lässt sie in der Mitteltasche liegen. Jedoch kann Rietmann nur die 2 Punkte mitnehmen und zum 33:29 verkürzen.
Danach zieht Balaban nach einem weiteren Foul auf 46:33 davon und verschiesst erneut die entscheidende, nicht so schwierige Pinke zum Matchgewinn, die dann Reitmann mitnimmt und den Frame auf Schwarz mit einem Fluke ausgleicht! Respotted Black!
Rietmann eröffnet perfekt, jedoch nutzt Balaban gleich das erste Doppel auf die Mitte trifft und
gewinnt das Spiel. Wieso nicht schon vorher ;-)

Liga B, Vetroz

Im Wallis holen sich die Berner Billy Piller und Aizaz Mumtaz den Gruppensieg in ihren Gruppen.
Im Halbfinal bezwingt Billy seinen Gegner Paulo Martins und Aizaz gewinnt gegen Jean-Marc Baltus. 
Im bernerischen Finalduell behält Billy das bessere Ende für sich. 

Rangliste nach zwei Runden:

Billy Piller führt die Rangliste vor Aizaz Mumtaz an. Dahinter folgen Sayit Balaban und Stéphane Perret. Sowohl Billy wie auch Sayit liegen jeweils dank Punkten aus Open Turnieren knapp vor ihren Verfolgern. Wenn es um den Aufstiegskampf, aber auch um den Strichkampf für das Finalturnier geht, kann es also durchaus entscheidend sein, ob man an Open Turnieren mitgespielt hat. Am besten nimmt man schon früh in der Saison Anlauf, und wenn dann die Resultate nicht gleich super ausfallen, nimmt man halt noch ein paar weitere Anläufe.  

Hinweis: Aktuell funktioniert die Darstellung der Rangliste beider Ligen nicht ganz korrekt. Die Punkte der aktuellen Saison findet man unter der Ansicht "mit Streichresultaten" in der Spalte "Total". Allerdings fehlen da noch die Punkte vom Christmas Open. 
Wir erwarten eine Korrektur in den nächsten Tagen.

  Termin - Details

28.03.2026
SM 2026 - QT-A - R2 ALL
- Samstag 10:00 Uhr 16er D.K.O. L8  Bern     

 
 
           
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