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Turnierberichte Markus Menzi - Round Robin Glattbrugg | 18.10.2016 11:46 Uhr | 782x Gelesen

Pumpkin-Open 2016

Alexander Ursenbacher heisst der erwartete und verdiente Sieger des Pumpkin-Open’s 2016. Sein Finalgegner war jedoch bei den wenigsten auf der Liste. Raoul Niederreuther zeigte sich von einer kämpferischen, starken Seite und konnte sich bis ins Endspiel durchspielen! In der Gruppenphase am Samstag qualifizierte sich Raoul noch als Gruppenzweiter für die Finalrunde. Am Sonntag legte er dann noch einen Zacken zu. Das musste er auch, denn seine Gegner dorthin waren keine einfachen. In den Spielen gegen Marcel Müller im 1/8-Finale (3:1), Jürgen Kesseler im ¼-Finale (3:1) und dem sehr erfahrenen James Pole im ½-Final (3:0) gab Raoul insgesamt nur 2 Frames ab. Im ‚Best of 7‘ - Finale war die Luft dann draussen, resp. Alexander einfach zu übermächtig.
 
Alexander Ursenbacher, Raoul Niederreuther, Luis Vetter
 
Der Weg von Alexander ins Endspiel ging über den leider nicht aufgetauchten Frederic Jankowski, Urs Freitag und Luis Vetter. Die Spielstände können sehr einfach beschrieben werden: Alexander gab am Samstag sowie auch am Sonntag keinen einzigen Frame ab! Er spielte sehr stark und schoss in der Gruppenphase am Samstag gegen Urs Freitag auch seine beiden höchsten Breaks: 2 Century‘s hintereinander, nämlich ein 100er und ein113er, welches dann auch das höchste Break des gesamten Turnieres wurde. Somit ist der Titel für Alex‘ mehr als verdient.
 

Auf den beiden 3. Plätzen landeten ebenfalls 2 Spieler, mit denen man nicht unbedingt gerechnet hatte. Der in der Schweiz lebende Engländer James Pole (Bild rechts) und das immer besser in diversen Turnieren klassierte Nachwuchstalent Luis Vetter holten sich diese. Luis schaltete nebst Rafael Giger überraschend auch Marvin Losi aus, während James in einem Mammutmatch, welches über 4 Std. dauerte (!) im 1/8-Finale über ‚Best of 5‘ Tom Zimmermann mit 3:2 und anschliessend auch Mohanraj Sivasubramaniam mit dem gleichen Ergebnis in etwas mehr als 3 Std. besiegen konnte. Der arme James musste fast ohne Pause das ganze Turnier durchspielen. Umso stärker sein 3. Rang.
 
Urs Freitag, Marvin Losi, Mohanraj Sivasubramaniam und Jürgen Kesseler wurden je 5. Vielen Dank an dieser Stelle auch an Maike Kesseler, die sich als Schiedsrichterin zur Verfügung stellte. Dies gilt ebenso an Sinan Cetinkaya und Uwe Kleinschmidt die sich am Samstag als Turnierleitung zur Verfügung stellten, sowie Urs Freitag und Veronique Delapraz für die grosszügige Mithilfe.
 
Insgesamt konnte den ersten 8 Spielern ein Preisgeld von CHF 2000.- ausgeschüttet werden. Aber das Wichtigste war, dass unter allen Spielern eine sehr gute Stimmung herrschte, obwohl der eine oder Andere vielleicht früher als erwartet ausscheiden musste. Auch die obligate Kürbissuppe von Yvonne kam sehr gut an, so dass am Schluss sogar noch eine Portion zu wenig übrig war...
 
Raoul Niederreuther, Alexander Ursenbacher
 
Das Round Robin Billards-Team dankt allen Teilnehmer für das schöne Turnier und hofft, dass auch am Round-Robin Open vom 19. / 20. November wieder eine zahlreiche Spielerschar begrüsst werden darf.
 
Markus Menzi, RRB-Glattbrugg
 
 
  Termin - Details

15.10.2016   bis   16.10.2016
Pumpkin Open ALL
- Samstag 14:00 Uhr Groups  Glattbrugg   
- Sonntag 10:30 Uhr 16er K.O.  Glattbrugg     

 
 
News Kommentare 4 Kommentare
 
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Stefan Schneider 19.10.2016 16:37 Uhr
I wasn't there and I don't know the situation. But sometimes I see players don't looking at the possibilitys on the table. And they forgot the "Miss" is a choice, not a duty.
 
 
James Pole 19.10.2016 14:45 Uhr
I think one solution would be to play the partial miss rule, this means if you are snookered its not a miss but if you can see a ball full ball then that is always a miss but you dont lose the frame if you miss it 3 times, also if both players agreed they can choose to play the FULL miss rule, this would mean the Swiss Snooker Federeation would have to make a rule change.I was involved in the match in question and felt bad for my opponent but it wasn't that hard a snooker to escape from and my opponent was more than capable of escaping from it, so under the current rules it had to be a miss each time. The frame before I had a much harder snooker to eascape from and could have missed it loads of times but was lucky to hit it on the 2nd attempt....so if that was a miss then his had to be a miss as that set the precedent....
 
 
Tom Zimmermann 19.10.2016 11:17 Uhr
Well I hope some better rethink on how a Foul/Miss situtation is handeled in an national AM tournament. I have never heard of someone in Switzerland or any other country giving 18 x miss in one frame...this not gentlemanlike nor sportive.
 
 
James Pole 18.10.2016 16:34 Uhr
Thank you to all involved putting on a great tournament, was made to feel very welcome by all the staff at the club and the same goes to all the snooker players I met. Looking forward too seeing you all again.
 
           
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